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Amalgamsanierung

Amalgamsanierung

Noch vor einigen Jahren war sie Standard in jeder Zahnarztpraxis: die Zahnplombe aus Amalgam. Doch gerade in der jüngeren Vergangenheit äußerten immer mehr Patienten ihre Bedenken bezüglich der am längsten verwendeten Füllung in der Zahnmedizin. Denn Amalgamfüllungen bestehen unter anderem aus giftigem Quecksilber, das dem Körper früher oder später schaden kann. In unserer Zahnarztpraxis am Rotkreuzplatz in München stehen wir Ihnen bei Fragen zu einer Amalgamsanierung jederzeit freundlich zur Seite.

Welche gesundheitlichen Schäden kann eine Füllung mit Amalgam haben?

Da das Füllungsmaterial aus verschiedenen Schwermetallen besteht, gibt es kontroverse Meinungen und Diskussionen rund um die Plombe. Es ist bekannt, dass Metalle wie sie in der Amalgamzahnfüllung vorkommen – Quecksilber, Silber, Kupfer und Zinn – die Nerven angreifen können. Nicht selten kann eine Zahnfüllung aus Amalgam deshalb zu Depressionen, Nervosität und Schlafstörungen führen. Werden bei Ihnen Anzeichen einer dieser Erkrankungen festgestellt, ist eine Amalgamsanierung sinnvoll.
Es ist allerdings bislang noch nicht eindeutig geklärt, wie schädlich die Amalgamfüllung für den Patienten wirklich ist. Es wird vermutet, dass die Quecksilberaufnahme von jedem Menschen unterschiedlich ist und zum Beispiel von Alter und den Kaugewohnheiten abhängig ist.

 

Gute Alternativen bei einer Amalgamsanierung

Wollen Sie Ihre Füllung tauschen, gibt es mehrere Möglichkeiten. Eine gute und einfache Alternative ist die Kunststofffüllung. Diese Form der Füllung gehört zu den günstigsten Methoden. Allerdings nutzen sie sich relativ schnell und verfärben sich, sodass Sie nur kurze Zeit weiße Zähne haben werden.
Eine weitere Möglichkeit sind Inlays aus Gold oder Keramik. Besonders eine Keramikfüllung hat viele Vorteile. Sie ist gesundheitsfreundlich, lange haltbar und verfärbt in der Regel nicht. Außerdem sind Inlays aus Keramik den Zähnen optisch gesehen am ähnlichsten.
Eine gute Alternative ist ferner noch die Komposit-Füllung. Die Mischung aus Keramik-Pulver und Kunststoff (etwa 80 % zu 20 %) gleicht einer Paste und bietet Ihnen hohe Stabilität beim Kauen. Das bedeutet, die Füllung sitzt fest im Zahn und fällt nicht so einfach heraus. Außerdem sind Komposit-Füllungen vergleichbar mit dem Aussehen echter Zähne.